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Parodontologie

Die Parodontologie ist ein Teilgebiet der Zahnmedizin, das sich zum einen mit dem Aufbau und der Funktion des Parodonts (Zahnhalteapparat), zum anderen mit Diagnose und Therapie der unterschiedlichen Parodontalerkrankungen beschäftigt. Ein Zahnarzt, der eine Fachausbildung, bzw. Weiterbildung im Bereich Parodontologie erworben hat, wird als Parodontologe bezeichnet.

Parodontitis dauerhaft stoppen

Durch chronische Zahnbetterkrankungen gehen die meisten Zähne verloren. Dabei hat jeder Patient ein unterschiedliches Risiko, an einer Zahnbetterkrankung zu erkranken. Ab dem 40. Lebensjahr leiden 75% aller Westeuropäer an irgendeiner Form einer chronischen parodontalen Erkrankung. Seltene Formen der Parodontitis können sogar schon bei jungen Erwachsenen zu Zahnverlust führen.

Eine chronische Zahnbetterkrankung löst in aller Regel keine Schmerzen aus. Die Annahme, dass erst dann etwas unternommen werden sollte, wenn es „weh tut“, ist ein völliger Fehlschluss. Häufig ist es dann an diesem Zeitpunkt bereits zu spät. Durch adäquate individuelle Risikoeinschätzung, permanente Prophylaxe, Früherkennung und nachhaltiges Therapieren, eingebunden in ein wissenschaftlich gestütztes Behandlungskonzept, kann dem Zahnverlust vorbeugt werden, je früher desto besser und unter Einsatz innovativer diagnostischer und therapeutischer Verfahren, denn damit ergeben sich die besten  Chancen für eine vollständige Ausheilung.

Der Therapieplan richtet sich dabei stets nach der Schwere und Ausprägung des entzündlichen Vorgangs und der damit verbundenen Defektanatomie, aber auch nach dem persönlichen Anspruch, je nachdem, ob durch die Erkrankung ästhetische Defizite zu beklagen sind. Das kann sich bei einer hohen Lachlinie sehr schnell ergeben, da hier über die Zahnkrone hinaus verhältnismäßig mehr Zahnfleisch entblößt wird.

Therapeutisch steht ein umfangreiches Armentarium an Methoden zur Verfügung, die wissenschaftlich fundiert und deren Wirksamkeit belegt sind, und die von Dr. Kullmann anwendet werden.

In der Praxis Dr. Kullmann wird auch speziell aufbereitetes Eigenblut eingesetzt. Der aus dem Blutplasma gewonnene „Wundheilungscocktail“, den sog. Plasma Rich in Growth Factors (PRGF),hilft, Schwellungen und Schmerzen zu reduzieren und die Wundheilung in der anfänglichen Phase der Angiogenese zu beschleunigen, falls ein mikrochirurgischer Eingriff erfolgen muss. Im Bereich der sehr empfindlichen Zahnfleischpapillen sind mit dieser Technik kaum Schrumpfungen zu verzeichnen. Ein Vorteil, wenn Ästhetik einen wesentlichen Faktor darstellt.

Durch ein auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmtes Nachsorgeprogramm wird der Behandlungserfolg nachhaltig abgesichert. Dabei wird auch in abgestimmten Zeitintervallen der Biofilm mittels PCR kontrolliert (mehr siehe Prophylaxe).

FAQ der Paradontologie

Die Antwort ist – wie meistens in der Biologie und der Medizin – komplex. Grundsätzlich kann man aber ganz klar für die meisten Fälle unterscheiden zwischen entzündlichen und nicht entzündlichen Ursachen, sowie einer Kombination von entzündlichen und nicht entzündlichen Ursachen.

In den allermeisten Fällen liegt eine entzündliche Zahnfleischerkrankungen dann vor, wenn eine persistierende Blutung festzustellen ist, beim Zähneputzen oder bei dem Gebrauch von Zahnseide. Merke: was blutet ist meistens nicht gesund.

Die Ursache sind in aller Regel bakterielle Zahnbeläge, Akkumulationen von Bakterien in einer Matrix. Die Stoffwechselprodukte  – Endotoxine – aus diesen Zahnbelägen, schädigen das Gewebe und rufen eine entzündliche Reaktion hervor.

Entzündungen zeigen generell immer folgende typische Symptome: Rötung, Schwellung, Termperaturerhöhung, Schmerz und  eingeschränkte Funktion. Durch die vermehrte Durchblutung (im Rahmen der immunologischen Reaktion) kommt es zum Zahnfleischbluten.

Regelmäßiges effizientes Zähneputzen und Pflege der Zahnzwischenräume mit Zahnseide. Auch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung durch entsprechend ausgebildetes Personal ist sinnvoll, damit die „eigenen Defizite“ ausgeglichen werden können.

Die bakterielle Matrix wird weiter „reifen“, was sie noch adhärenter auf dem Zahn macht, und Bakterien werden dann unterhalb des  Zahnfleischrandes wandern und hier ihr zerstörerisches Unwesen weiterführen und den gesamten Zahnhalteapparat schädigen. Anders als eine Gingivitis, die eine Zahnfleischentzündung darstellt, ist die Parodontitis eine Entzündung des Zahnhalteapparats, die wesentlich aufwendiger zu behandeln ist.

Das ist primär einmal davon abhängig die groß die Defekttiefe und die gesamte Destruktion des Zahnhalteapparates ist. Dementsprechend werden die Maßnahmen, die von einer Entfernung von subgingivalen Belägen (gleichbedeutend mit „Belägen unterhalb des Zahnfleischrandes“) bis hin zu operativen Eingriffen. Begleitend können auch antibiotische Therapien laufen, bevorzugt aber nur dann, wenn es ein klares Bild von Keimspektrum gibt.

Über einen Abstrich, der dann in einem spezialisierten Labor untersucht wird. Der Abstrich wird vom Zahnarzt oder einer Dentalhygienikerin genommen.

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Verhindert werden kann Paradontitis indem regelmäßig die Zahnbeläge z.B. durch professionelle Zahnreinigung  entfernt werden. So kann Zahnstein verhindert werden, der das Eindringen von Bakterien über Zahnfleischtaschen zur Zahnwurzel begünstigt.

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