GESUNDHEITS­COACHING

Zur allgemeinen Förderung
der Gesundheit

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Gesundheitscoaching

Gesundheitscoaching

Dr. Kullmann als GesundheitscoachIn der Medizin, aber auch in der Zahnmedizin, gibt es grundsätzlich zwei Szenarien, weshalb ein Patient einen Arzt aufsucht: ein akutes Problem oder ein chronische Problem. Während das erste Problem in aller Regel mit Schmerz oder Verlust von Funktion einhergeht, wird es beim zweiten Problem schon schwieriger, weil mit fortschreitender Chronizität die Symptome immer weniger eindeutig werden, und sich durch verhaltensbedingte, kontraproduktive Angewohnheiten eine negative Dynamik entwickeln kann, aus der der Patient selbst kaum herausfindet.

Zudem kommt das Gefühl der Hilflosigkeit, dass „keiner helfen kann“, je länger das gesundheitliche Problem existiert (jedes medizinische Problem, das länger als sechs Monate anhält, ist als „chronisch“ zu bezeichnen).

Zwar werden Ratschläge zur Förderung der Gesundheit gegeben, diese stehen jedoch nicht im Mittelpunkt einer ärztlichen Behandlung. Es erscheint daher zielführender zu einem möglichst frühen Zeitpunkt krankmachende Faktoren zu identifizieren und durch von Gewohnheiten (Antwort auf krankmachende Einflüsse) perpetuierte langfristige, chronische, Erkrankungen zu verhindern und dem Patienten Selbstkontrolle zu geben. An dieser Stelle beginnt medizinisches Coaching.

Grundsätzlich betrachtet, bedeutet Coaching professionell zu unterstützen und zu beraten, um die Entwicklung in einem bestimmten Bereich voranzutreiben. Das betrifft häufig individuelle Zielsetzungen. Der Coach fungiert hier weniger als jemand der Lösungen anbietet, sondern als Begleiter/Katalysator, der durch die Prozessqualität (Aufzeigen von Angeboten) des Coachings per se dem Coachee/Patienten hilft selbst Lösungen zu finden (Entwicklung von Einsicht).

Das systemische Coaching geht noch einen Schritt weiter und beleuchtet das Umfeld des Coachees/Patienten, um synergistische Effekte auszuloten und dabei gleichzeitig ressourcenorientiert zu arbeiten. Das bedeutet für den Coach in der Lage sein zu müssen „zwischen den Zeilen“ zuhören zu können, weil sich der Patient sehr oft über seine eigenen Ressourcen und collaterale Effekte nicht im Klaren ist.

Was die Zahnmedizin anbetrifft, gibt es folgende Bereiche, wo systemisches Coaching zum tragen kommen kann:

  • Unterstützung während umfangreicher und mehrmonatiger Behandlungen
  • Chronische Kiefer-Gesicht-Beschwerden und Orofaszialschmerz
  • Angstpatienten

Dr. Kullmann hat in einem mehrjährigen Graduate-Programm am Departement of Diagnostic and Surgical Sciences an der University of Minneapolis, Minnesota, USA im Bereich CMD und Orofaszialschmerz studiert (Abschluss Master of Science in Dentistry, MSD) und ist mit allen Aspekten dieser hochkomplexen Thematik bestens vertraut. Zwischen 2017 und 2019 erfolgte die Ausbildung zum systemischen Coach an dem renommierten Institut für Systemische Beratung, ISB.